Beide Tests bieten die Chance Zellveraenderungen bzw. eine Infektion zu erkennen, bevor Gebaermutterhalskrebs ueberhaupt entsteht.
Der Pap-Test dient dazu, Vorstufen von Krebszellen und Krebszellen fruehzeitig zu erkennen, bevor diese zum Gebaermutterhalskrebs fuehren. Dazu wird ein Zellabstrich vom Muttermund und Gebaermutterhals durchgefuehrt. Der Vorgang ist voellig schmerzlos.
Fuer den HPV-Test (humanes Papilloma Virus) wird ebenfalls ein Zellabstrich des Gebaermutterhalses durchgefuehrt, welcher auf das Vorhandensein des HPV ueberprueft wird.
Da der Tumor fast immer durch HPV hervorgerufen wird, ist dieser Test sehr sinnvoll, sollte jedoch durch den Pap-Test ergaenzt werden. Keine Sorge, es fuehrt nicht jede HPV-Infektion zu Gebaermutterhalskrebs.
Risikogruppen:
… Frauen ueber 30 Jahre
… hormonelle Empfaengnisverhuetung
… bestaendige Infektion durch das humane Papilloma Virus
… schwaches Immunsystem
… familieare Vorgeschichte von Gebaermutterhalskrebs
Gerne koennen Sie direkt einen Termin mit unserer Gynaekologin
Dr. Rapheephan Nattheeraphong vereinbaren.
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